Aktuelles vom "Frohsinn"

Unser Rosenmontags-Tanzspektakel am 16.02.2026 hat einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welch hohe Qualität und Kreativität die heimischen Tanzgruppen Jahr für Jahr auf die Bühne der Niederbrecher Kulturhalle bringen.

Für viele Formationen ist das Tanzspektakel traditionell der krönende Abschluss einer intensiven Fastnachtssaison. Noch einmal den selbst choreografierten Tanz vor großem Publikum präsentieren, in aufwendig gestalteten Kostümen und mit liebevoll durchdachten Bühnenbildern – und anschließend gemeinsam Fastnacht feiern: Genau diese besondere Mischung machte auch 2026 den Reiz des Abends aus.

Den tänzerischen Auftakt gestalteten die „Rote Funken“ mit einem klassischen Gardetanz und sorgten direkt für die passende Fastnachtsatmosphäre.

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Im weiteren Verlauf des Abends spannte sich der Bogen von ausdrucksstarken Schautänzen über humorvolle Männerballett-Performances bis hin zu modernen Showacts mit spektakulären Hebefiguren und eindrucksvollen Bildern.

„The GLAMorous“ aus Ahlbach standen unter dem Motto „Verhaftet wegen Sexy“ auf der Bühne und bewiesen ebenso wie die „Beuerbacher Tanzbären“ mit ihrer fantasievollen Umsetzung von „Drei Tage vor Weihnachten“, wie viel Liebe zum Detail in jeder einzelnen Choreografie steckt.

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Mit farbenprächtigen blauen Ara-Kostümen brachte die Tanzgruppe „Experience“ aus Mensfelden und Heringen den Film „Rio“ auf die Bühne, während die „BeatBreakers“ aus Oberbrechen mit „Rise like Phoenix“ tolle Bilder auf die Bühne zauberten.

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Man merkte den beiden Moderatorinnen Fabienne Lang und Silke Steul an, dass sie seit Jahren gemeinsam auf der Bühne stehen: Mit Witz, Schlagfertigkeit und einem feinen Gespür für das Publikum überbrückten sie Umbaupausen, kündigten die Gruppen treffsicher an und konnten den Tanzgruppen den einen oder anderen Insider entlocken.

Märchenhaft und mystisch wurde es unter anderem mit „Robin Hood“ vom Männerballett „Die Ölfer“ aus Villmar, „Keine Angst vorm bösen Rotkäppchen“ der „Gi’orrias“ sowie „Esmeralda und der Held des Waldes – Ruf nach Freiheit“ von „Joyce Balada“ aus Niederselters.

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Das „Royal Männerballett“ aus Würges brachte mit seinem Tanz Dschungelfeeling in die Halle und die „Brecher Hoase“ vertanzten eine spannende Schachpartie.

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Ein Abend wie ein Konfettiregen – facettenreich, energiegeladen und kreativ

Den „Karneval in Rio“ holte die „Concordia Dance Company“ nach Niederbrechen, bevor die „Brecher Klopfer“ mit „Ab geht die Post“ humorvolle Einblicke in den Alltag eines Postboten gaben.

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Mit „Die Legende des Zorro“ sorgten die „Burning Flames“ aus Villmar für temperamentvolle Momente, während die „CC Dicks“ von der „Concordia“ Niederbrechen als Cowboys das Publikum mitrissen.

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Auch zu späterer Stunde riss die Begeisterung nicht ab: Die „Lost Rabbits“ begeisterten als „Skihaserl“, „Sweet Punch“ aus Oberbrechen stellten mit „Spieglein, Spieglein“ eindrucksvoll ihr tänzerisches Können unter Beweis und „Taktlos“ aus Werschau entführte das Publikum in die Welt von „Asterix und die Gallier“.

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Mit „Tanze, als würde dir niemand zusehen“ setzten „Reloaded“ aus Staffel ein emotionales Highlight, bevor die „Glashoch Rangers“ aus Birlenbach mit ihrem augenzwinkernden „Männertrip nach Malle“ den Schlusspunkt unter ein rund dreistündiges, kurzweiliges Programm setzten.

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Was den Abend besonders machte, war nicht nur die tänzerische Leistung, sondern auch die Atmosphäre im Saal: Die Gruppen feierten sich gegenseitig, zollten einander Respekt und Applaus, und das Publikum honorierte jede Darbietung mit Raketen, Zugaberufen und Laola-Wellen. Ausgelassen Fastnacht feiern und dabei Wertschätzung für die monatelange Trainingsarbeit zeigen – genau dafür steht unser Rosenmontags-Tanzspektakel.

Nach dem offiziellen Programm wurde die Bühne zur Tanzfläche: Gemeinsam mit Aktiven und Gästen wurde noch lange weitergefeiert. Das Rosenmontags-Tanzspektakel 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig, kreativ und qualitativ hochwertig die Fastnacht in der Region ist – und dass die Kulturhalle Niederbrechen an Rosenmontag der richtige Ort ist, um diese Vielfalt gebührend zu feiern.

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